Reden

Jahrgang: Neues
2007 2008 2009 2010 2011 2012 Neues Alle
10.05.2012 > Antibiotika in der Tierhaltung reduzieren - Rede Dr. Kirsten Tackmann, 10. Mai 2012, TOP 20, zu Protokoll Beratung des Antrags der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Bärbel Höhn, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Systematischen Antibiotikamissbrauch bekämpfen – Tierhaltung umbauen > Drucksache 17/9068 <
10.05.2012 > Schweinepest - notimpfen statt keulen - 10. Mai 2012, Rede MdB Dr. Tackmann, TOP 11, zu Protokoll
Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10. Ausschuss) zu dem Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schweinepest tierschonend bekämpfen – Notimpfung ersetzt grundloses Keulen > Drucksachen 17/8893, 17/9218 <
22.03.2012 >
© Günter Havlena  pixelio.de
Wer weltweite Ernährung sichern will muss Armut bekämpfen - Rede Dr. Kirsten Tackmann MdB, 22. März 2012, TOP 7 Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Ewa Klamt, Albert Rupprecht (Weiden), Michael Kretschmer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr. Peter Röhlinger, Dr. Martin Neumann (Lausitz), Sylvia Canel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Forschung zur Sicherung der weltweiten Ernährung > Drucksachen 17/6504, 17/… <
09.02.2012 > Keine Patente auf Leben - TOP 26 b) und c), Dr. Kirsten Tackmann MdB, Rede zu Protokoll Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Keine Patentierung von konventionell gezüchteten landwirtschaftlichen Nutztieren und –pflanzen, Drucksachen 17/8344, 17/8614<
Beratung des Antrags der Fraktion DIE LINKE. Keine Patente auf Leben > Drucksache 17/8584<
27.01.2012 > Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik sozial, ökologisch und geschlechtergerecht gestalten - Wir wollen Agrarbetriebe, die vor Ort verankert sind, die fair bezahlte Arbeitsplätze in den Dörfern schaffen oder erhalten und die mit Natur und Umwelt verantwortungsvoll umgehen. Was wir nicht wollen, ist auch klar: den Griff von Industriellen, Banken oder Energiekonzernen nach unseren Äckern. Ihre ebenso kurzfristigen wie hohen Renditeerwartungen gehen nämlich auf Kosten der Beschäftigten, der Umwelt und auch der Dörfer. (17/8378, 17/5477)
20.01.2012 > Rede zu TOP 9 "Keine Patentierung von konventionell gezüchteten landwirtschaftlichen Nutztieren und -pflanzen" - Ja, der vorliegende Antrag ist ein Gemeinschaftswerk. Seit dem Sommer 2010 hat eine Arbeitsgruppe aller fünf Fraktionen an diesem Antrag gearbeitet. Denn es sollte ein gemeinsames Signal sein, dass wir bei den Biopatenten Probleme sehen und dass wir in diesem Bereich Grenzen setzen müssen. Deswegen waren auch wir Linke zu großen und auch schwierigen Kompromissen bereit... Aber im Dezember 2011 ist die Linke dann plötzlich kommentarlos aus der Gruppe entfernt worden. Diese Fortsetzung des Kalten Krieges - so muss ich das sagen - ist der höchsten Volksvertretung unseres Landes nicht würdig.
19.01.2012 > Rede zur Änderung des Dünge-, Saatgutverkehrs-, des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzes - Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Düngegesetzes, des Saatgutverkehrsgesetzes und des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, Drucksache 17/7744, Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10. Ausschuss), Drucksache 17/8205
19.01.2012 >
©Gerd Altmann  pixelio.de
Haltung der Bundesregierung zum massiven Einsatz von Antibiotika in der industriellen Tierhaltung, Aktuelle Stunde - Das Ziel ist klar: der Missbrauch von Antibiotika muss konsequent verhindert werden. Nicht nur in der Geflügelhaltung sondern bei allen Nutztierarten brauchen wir Ställe, die Tiere gesund erhalten. Wo regelmäßig Antibiotika eingesetzt werden, läuft was falsch! Das ist nicht zu akzeptieren! Am wichtigsten ist: Krankheiten vermeiden statt später behandeln. Häufige Antibiotika-Anwendungen weisen auf Mängel bei den Haltungsbedingungen hin. Wir brauchen also präventive Lösungen.
15.12.2011 > Rede Dr. Kirsten Tackmann MdB, 15.12.2011, zu Protokoll, TOP 27 - Beratung des Antrags der Abgeordneten Harald Ebner, Cornelia Behm, Bärbel Höhn und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Vorsorgeprinzip anwenden - Zulassung des Pestizidwirkstoffs Glyphosat aussetzen und Neubewertung vornehmen, Drucksache 17/7982
01.12.2011 >
Fischerhafen, Foto: Irene Lehmann www.pixelio.de
Kampf gegen die illegale und für eine nachhaltige Fischerei - Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Seefischereigesetzes und des Seeaufgabengesetzes, Drucksache 17/6332 , Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10. Ausschuss), Drucksache 17/7992, zu Protokoll, TOP 29