Guten Tag,

auf diesen Seiten lade ich Sie ein, sich über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Nordwestbrandenburg zu informieren.

Als agrarpolitische Sprecherin sind mir alle Themen besonders wichtig, die den Menschen in den Dörfern und kleinen Städten unter den Nägeln brennen. Klicken Sie sich durch die Rubriken. Für Fragen oder Kommentare können Sie gern das Gästebuch nutzen.

Ihre Kirsten Tackmann

Aktuelle Nachrichten

  • 03.02.2012

    Imkerei vor der Gentechnik schützen

    Mais nach der Ernte, © Rudolpho Duba, www.pixelio.de„Die Bundesregierung lässt Imkerinnen und Imker weiter im Regen stehen. Sie weicht konkreten Fragen aus, dabei ist gesetzgeberischer Schutz dringend notwendig. Ministerin Aigner muss endlich das Gentechnikgesetz verschärfen um die Gentechnikfreiheit zu erhalten,“ fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, angesichts der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Schutz der Imkerei vor gentechnischen Verunreinigungen“ (Bundestagsdrucksache 17/8333) (Pressemitteilungen) … weiterlesen

  • 01.02.2012

    Schmallenberg-Virus: Deutschland braucht interdisziplinäres Tierseuchenbekämpfungszentrum

    „Das Schmallenberg-Virus bereit sich rasant aus. Zunehmend bedrohen neue Tiererkrankungen die Existenz der tierhaltenden Agrarbetriebe. Durch Globalisierung und Klimawandel wird dieser Prozess beschleunigt. Deshalb bekräftige ich meine Forderung nach einem interdisziplinären Zentrum für Tierseuchenbekämpfung,“ erklärt Dr. Kirsten Tackmann anlässlich der Ausbreitung des Schmallenberg-Virus. Über 180 Betriebe in acht Bundesländern sind bereits betroffen. Mit hoher Dunkelziffer, denn die Erkrankung kann zurzeit nur in Betrieben erkannt werden, bei denen die Ablamm- und Abkalbesaison bereits begonnen hat. Das Virus bewirkt vor allem tote oder missgebildete Nachkommen. (Pressemitteilungen) … weiterlesen

  • 31.01.2012

    Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zur "Agro-Gentechnik und Imkerei"

    Mais nach der Ernte, © Rudolpho Duba, www.pixelio.deIm September 2011 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass Honig, welcher mit Gentech-Pollen verunreinigt ist, nur dann verkauft werden darf, wenn dieser Gentech-Pollen auch eine Lebensmittelzulassung inkl. Honig hat. Viele Gentech-Pflanzen haben das nicht, unter anderem die Gentech-Pflanze Nr. 1 in Europa: Der Gentech-Mais MON 810. Die Linksfraktion wollte in einer Kleinen Anfrage (17/8333) wissen, welche Konsequenzen die Bundesregierung aus dem Urteil zieht und wann sie das Gentechnikgesetz verschärfen wird. Doch sie weicht aus, veersteckt sich hinter Brüssel oder sieht keinen Handlungsbedarf... (Kleine Anfragen) … weiterlesen